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Bitcoins 22%-Blutbad: Warum das schlechteste Quartal seit 2018 tatsächlich zählt

Bitcoin hat gerade sein schlechtestes Quartal seit 2018 hinter sich—und niemand scheint besonders beunruhigt zu sein. Das ist entweder ein Zeichen von Reife oder Wahnsinn. Die Antwort bestimmt alles.

Bitcoin-Kurschart zeigt 22%-Rückgang von 95.000 auf 66.700 Dollar im Q1 2026, mit Volatilitätsspitzen rund um die Iran-Eskalation

⚡ Key Takeaways

  • Bitcoin fiel im Q1 2026 um 22% — sein schlechtestes Quartal seit 2018 — aber Institutionen verfallen nicht in Panik oder Flucht 𝕏
  • Der Zusammenbruch war makrogetrieben (Fed-Politik, Krieg, Zölle), nicht strukturell; Bitcoin outperformte sogar Gold und Aktien während der Iran-Eskalation 𝕏
  • Der Rebound hängt vollständig von zwei Variablen ab: Fed-Leitzinssenkungen (5% Wahrscheinlichkeit) und Nahe-Osten-Waffenstillstand (39% Wahrscheinlichkeit) — beide sehen in den nächsten Monaten unwahrscheinlich aus 𝕏
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Fintech Dose

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Originally reported by Decrypt

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